

Bisher konnten Workflows nur in Abteilungen verwaltet werden, die von Administratoren erstellt und verwaltet wurden, was das Zusammenarbeiten in meinGPT umständlich gemacht hat. Um das Zusammenarbeiten in Zukunft zu erleichtern, wird dieses System durch die neuen Projekte ersetzt.
Jeder Nutzer kann ab sofort beliebig viele Projekte erstellen und diese mit beliebigen Nutzern und Abteilungen aus dem Unternehmens-Workspace teilen. Neben dem Teilen von Workflows erlauben Projekte auch das Festlegen eines geteilten Kontext-Prompts und werden in Zukunft um weitere Funktionen wie den Datei-Upload erweitert werden.
Alle bestehenden Abteilungen, deren Mitglieder und Workflows wurden automatisch in Projekte mit denselben Mitgliedern und Berechtigungen migriert.
Gemini 3 Pro Image wurde als neues KI-Modell hinzugefügt und steht für die Bearbeitung von Bildern und multimodalen Aufgaben zur Verfügung.

Assistenten können jetzt in verschiedenen Sprachen konfiguriert werden. Titel, Beschreibungen und Gesprächsstarter lassen sich für jede unterstützte Sprache individuell anpassen, sodass Teams mit verschiedenen Sprachpräferenzen optimal unterstützt werden.
Höhere Datei-Upload-Limits: Die Anzahl der gleichzeitig hochladbaren Dateien in Chats wurde erhöht
Verbesserte Export-Funktionen: Bei Reasoning-Modellen wird standardmäßig nur die finale Antwort exportiert, nicht der interne Denkprozess
Bessere Fehlermeldungen: Weitere API-Fehlermeldungen werden jetzt benutzerfreundlich angezeigt statt als technische Fehlercodes
Browser-Abstürze beim Öffnen bestimmter Artefakte wurden behoben
Die Anzeige der Nutzungsrichtlinien bei Backend-Problemen wurde korrigiert
Anmelde-Probleme für Nutzer, die mehreren Workspaces angehören, wurden gelöst
Mehrfache Workflow-Fehlermeldungen beim Wechseln zwischen Workspaces werden nicht mehr angezeigt
Probleme mit der Trennung von Denkprozess und finaler Antwort bei Reasoning-Modellen wurden behoben